6. September 2017

Praxis-basierte Fallstudie zeigt positiven Effekt von CURODONT™ REPAIR in der Behandlung von approximalen Karies-Läsionen

12 Monate nach Behandlung zeigt die röntgenologische und die korrespondierende digitale Subtraktions- Analyse eine Regression der frühen Karies-Defekte.

In dieser neu veröffentlichen, in der Privatpraxis durchgeführten, prospektiven Fall-Studie, untersuchten Dr. Markus Schlee und Kollegen den Effekt von CURODONT REPAIR bei der Behandlung von initialen Karies -Läsionen. Eingeschlossen wurden erwachsene Patienten mit einer approximalen Schmelz- Karies. Die Forscher benutzten Röntgenbilder und digitale Subtraktionsbilder (DSR) um den Erfolg der Behandlung nach 12 Monaten zu bewerten.

75% der ausgewerteten Kariesläsionen zeigten eine Verbesserung (Remineralisierung) oder Stabilisierung (Inaktivierung) des Defekts, und benötigten deshalb keine weiteren Interventionen wie z.B Restauration. Mit über 60% manifestierte sich der vorherrschende Trend zum Rückgang der initialen Karies-Läsionen. Eine Verbesserung, die so noch nicht mit anderen Behandlungen beschrieben wurde.

«Die Ergebnisse lassen darauf schliessen, dass eine teilweise oder sogar vollständige Regeneration der initialen Kariesläsionen durch die Applikation von CURODONT REPAIR erreicht werden kann» , schlussfolgert Dr. Schlee.

Link zum Artikel:

Schlee M, Schad T, Koch JH, Cattin PC, Rathe F. Clinical performance of self-assembling peptide P11-4 in the treatment of initial proximal carious lesions: A practice-based case series. J Invest Clin Dent. 2017;e12286. https://doi.org/10.1111/jicd.12286