31. Mai 2017

CURODONT™ PROTECT zeigt höchstes Remineralisierungspotential

Eine unabhängige Vergleichsstudie von vier Schmelz- remineralisierenden Produkten zeigt, dass die Applikation von CURODONT™ PROTECT zur höchsten Remineralisierungsrate von Zahnschmelz führte, gemessen als Wiederanstieg der Oberflächen-Mikrohärte (SMH).

In dieser im Journal of Clinical and Diagnostic Research veröffentlichen in-vitro Studie vergleichen Soares et al. die Fähigkeit von CPP ACPF (Casein Phosphopeptide – Amorphous Calcium Phosphate Fluoride), Bioactive Glass (BAG), Fluorid verstärktes Hydroxyapatitgel sowie CURODONT™ PROTECT, künstliche Kariesläsionen an humanen Zähnen zu remineralisieren.
Nach der Demineralisierung und Applikation der Produkte wurden die Proben über einen Zeitraum von 30 Tagen einem pH-Zyklus unterzogen. Die Proben wurden Elektronenmikrospoisch untersucht. Die Oberflächenmikrohärte wurde an den unbehandelten Proben, nach der Demineralisierung und am Ende des Testzyklus gemessen.
Den höchsten prozentuale Wiederanstieg der Oberflächen-Mikrohärte von 62% wurde für die CURODONT™ PROTECT Gruppe gemessen.
Die Wissenschaftler stellten fest: “Das selbstorganisierende Peptid P11-4 [CURODONT™ PROTECT] zeigte vielversprechende Ergebnisse, indem es die Schmelzläsionen im Vergleich zu anderen Testmitteln wirksam und signifikant remineralisierte”.

Link zum Artikel:
“Assessment of Enamel Remineralisation After Treatment with Four Different Remineralising Agents: A Scanning Electron Microscopy (SEM) Study”